Patricia Koller/ Beiträge, Texte

Die 100.000 Euro Challenge (Text in rosa Blase vor schwarzem Hintergrund)

Bahnfahren für Barrierefreiheit

Die 100.000 Euro Challenge vom 6.4. zum 5.5.

Worum geht es? Möglichst viele Leute fahren innerhalb dieser 30 Tage Bahn und melden ihre auf der Reise erlebten Barrieren. Und zwar beim Barrieremeldeservice von RefundRebel namens #EntschädigungBeiBarriere.
Zu den “sicheren” Barrieren, also Barrieren für die die Bahn bereits gezahlt hat, gehören: Defektes WC, MSZ erscheint nicht oder der “Rollstuhlwaggon” hängt gar nicht erst dran. 

Das Ziel? 300 gemeldete Barrieren. 10 am Tag innerhalb der 30 Tage laufenden Challenge. Pro gemeldeter Barriere kalkulieren wir mit 333 Euro. Macht bei 300 gemeldeten Barrieren 100.000 Euro, die von der Bahn eingefordert werden. Wichtig ist es uns zu zeigen, dass die Bahn JETZT auf die Tube drücken muss für Barrierefreiheit und Inklusion!

Das Geld aus den Entschädigungszahlungen kann behalten oder auch ganz oder teilweise gespendet werden. In jedem Fall garantieren wir einen Mindestbetrag von 10.000 Euro. Dieser wird nach der Challenge (Mitte Mai) an Menschen mit Behinderung in der Ukraine übermittelt.

Auf https://barrierefreiebahn.de/100-000/ gibt es auch einen FAQ Liste (“Wie kann ich mitmachen?”)

Mach dich bereit für die 100.000€ Challenge von BarrierefreieBahn. 30 Tage Bahnfahren. 300 Barrieren begegnen und jeweils 333€ Schmerzensgeld durch refundrebel fordern. Zeitraum: 06.04. – 05.05.2022 Mehr dazu hier  https://barrierefreiebahn.de/100-000e/ 

Rollstuhlfahrerin auf dem Bahnsteig

Die Aktion wird unterstützt von ISL – Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V., Companion2Go, FGQ Deutschland Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten e.V, Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland, Behindertenverband Bayern e.V.

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