Michael Kehl/ Beiträge, Texte

Erst einmal ein Hallo an alle, die meinen Beitrag lesen wollen. Es ist die Sicht eines Opfers, welches man nun seit 20 Jahren diskriminiert, mobbt, schikaniert, ignoriert, lächerlich macht, nicht ernst nimmt…

VORWORT:

Facebook hat mir vor Kurzem die Rubrik „NOTIZEN“ erst zum Schreiben gesperrt, dann die Rubrik komplett gelöscht. Die Notizen waren meine einzige Möglichkeit auf meine Lage hinzuweisen, Vergangenheitsbewältigung und Aufarbeitung zu betreiben, Gleichgesinnte und Hilfe zu finden.

Diese Aktion hat mich extrem getroffen, da ich „vermute“ dass diese Aktion evtl. von aussen kam, „die“ um die es in meinen Schilderungen ging – den Mobbern, Diskriminierern, Schikanierern, den Verantwortlichen meiner Situation auf Grund Hilfeverweigerungen. Die Namen? Jeder wird mir erst nicht glauben, wer mir alles entweder die Hilfe verweigerte, oder sogar einfach ignorierte. Aber alles ist wahr und hat sich so zugetragen.

Meine Geschichte ist unglaublich und für keinen normalen Menschen nachvollziehbar, aber ich kann fast alles belegen, beweisen durch mindestens 90% Schriftsachen. Mich hat diese Situation aktuell in eine Notlage/Krise gebracht und wenn ich auf See wäre, würde ich S.O.S. funken, aber ganz so einfach ist es nicht (bin für jede Hilfe dankbar).
Nur ehrenamtliche Privatpersonen , denn alle Hilfsinstitutionen hier am Wohnort haben mir geschlossen die Hilfe verweigert,und das ist kein Scherz. Ich kann es nachweisen. Wegen des Umfangs kann ich nicht ins Detail gehen, darum Stichpunkte .

Meine Geschichte Teil 1:

Begonnen/ausgelöst hat es eine Mobbingsituation 1999/2000, die mich unerwartet nach einer Woche Mobbing völlig aus der Bahn warf. Trotz meiner Abneigung zur Schulmedizin, schrieb mich mein Hausarzt trotz Mobbingerklärung 14 Tage krank und gab mir eine Schachtel Baldriantabletten, die mit dem Schäfer…. sonst nix! Nach einer blöden Bemerkung vom verhassten Bruder fiel ich in das schwarze Loch und schlug erst 5 Jahre später am Boden auf. Dahinvegetierend in meinem ehemaligen Jugendzimmer der Elternwohnung verbrachte ich eben 5 Jahre im 9,5qm Zimmer, ohne soziale Kontakte und habe nur für Toilettengänge das Zimmer verlassen. Niemanden hat dies interessiert, ich hätte mich im Zimmer erhängen können, man hätte dies erst zu spät mitbekommen.

Es staute sich viel Druck auf. 2005 ging dann plötzlich alles schnell. Man organisierte Anmeldung Hartz IV, Krankenkasse, aber die eigentliche Tortour begann erst ab da. Nach diesen 5 Jahren Isolation ohne soziale Kontakte ist schon eine Menge kaputt gegangen, aber ich konnte definitiv die Wohung nicht mehr verlassen, also raus gehen. Es hat ein Jahr gedauert, obwohl mein Fallmanager eingeweiht war in meine Situation, bis er und eine Psychologin zu mir nach Hause kamen. Begriffen haben sie es nicht, denn nach insgesamt weiteren 4 Jahren wurde ich dem Sozialamt übergeben. Zu der Zeit konnte ich wenigstens zu den Hausärzten, jedoch begann ich zu dieser Zeit, mich mit „Ritzen“ rauszuzwingen. Kein Witz. Meine Hausärztin fragte mich, ob ich eine Katze habe, wegen der Armverletzungen.

Ein freiwilliger Test in einer BKH-Tagesklinik war so extrem belastend, dass ich nach 3 Tagen abbrechen musste. Dann freiwillig ABW–Ambulant Betreutes Wohnen und zeitweise freiwillige gesetzliche Betreuung haben mehr kaputt gemacht, denn die gesetzliche Betreuung entwickelte sich ausgesprochen unseriös. Ein Betreuer wurde durch die Staatsanwaltschaft ausgetauscht. Trotz „Gesundheitsfürsorge“ bildete sich ca.2011 eine DPNP Diabetische Polyneuropathie nebst Hautflecken die durch Blasen verursacht wurden, die aufplatzten, wodurch Wunden entstanden. Diese heilten sehr langsam. Die Haut entwickelte sich nicht mehr normal.
Einmal haben sich Wunden gebildet, man hätte denken können, ich hätte bei Walking Dead mitgespielt. Bei Facebook habe ich das in meinen Videotagebüchern dokumentiert.

Es war chaotisch, denn ich hatte vier Betreuer. Das ABW war so uneffizient, kontraproduktiv, belastend trotz Anfangserfolgen, doch entweder versagte man bei Krisen, oder die Situation in den 9,5qm war so belastend, dass ABW-Betreuer gingen. Ich befand mich in einem Problemherd, einer Konfliktzone und meines Anliegens „Raus aus dieser Konfliktzone“ tat man nichts und beließ es so. Die Situation steigerte sich dramatisch. Hinzu kamen die täglichen Erlebnisse mit der dement werdenden Mutter. Teile dieser Ereignisse habe ich bei Facebook öffentlich dokumentiert.
Mein Verhältnis zu älteren Menschen hat sich deswegen sehr negativ verändert.

Die Lage spitze sich ohne Hilfe zu. Im Juni 2015 endete sie mit einem Suizidversuch und einer Verzweiflungstat (Straftat) .

Bei Facebook Michael Kehl „Mike Homerun“ dokumentiert, letzter Eintrag Juni 2015: Suizid-Abschiedserklärung!!
Ich führe bei Facebook ein öffentliches Tagebuch, da ich wieder sozial isoliert und vereinsamt bin und so eine Möglichkeit nutze, um nicht wahnsinnig zu werden. Vereinsamung richtet richtigen Schaden an.
Aktuell habe ich niemanden, der sich um mich kümmert, aber ich habe ein posttraumatisches Belastungssyndrom, auf Grund einer 19-monatigen Unterbringung in einer forensischen geschlossenen Psychiatrie, der ich nur mit einem BGH Urteil entronnen bin. (Dazu später in Teil2)

Leider ist meine aktuelle Lage extrem belastend und ich bin längst am Limit. Dies wurde durch Behördenschikane (SGB XII) und diverse Probleme ausgelöst. Beschwerdeverfahren bei Ämtern (Regierung von Schwaben, Petitionsausschuss, Sozialministerium, Bayerischer Landtag) stocken und versickern.

Da sich meine Situation verschlimmert, psychisch wie physisch / gesundheitlich, suche ich trotzdem nochmals Hilfe, obwohl ich nicht mehr recht daran glauben kann. Ich möchte keine Ratschläge von Hobbypsychologen und Besserwissern. Meine Situation zwingt mich jedoch, jede Hilfsmöglichkeit auszunutzen, wobei niemand nach Bedarf geholfen hat.
Bisher lernte ich meine Probleme kennen, konfrontierte mich, wägte ab und habe meine eigenen Maßnahmen entwickelt, die funktionierten und halfen.

Ich suche Hilfe bei Rechtsfragen, evtl. Selbshilfegruppen, seriöse Gleichgesinnte evtl. zum Austauschen, Institutionen die einen wirklich unterstützen ( SPDi, ASD, VdK, SoVD, Bundesverband Psychiatriegeschädigter BPE, örtlicher Behindertenbeirat, Camp Stahl, Bayerische Gesellschaft für psychische Gesundheit, Diakonie, Caritas, ABWs, gesetzliche Betreuung, Sozialministerium, Petitionsausschuss, Bayerischer Landtag, Soziale Dienste der Justiz, BwH, Süddeutsche Zeitung, Report, Brisant, Akte sat1, ARGE BwH, DBSH,….. halfen nicht)

Optimal wären – Vernetzung vorausgesetzt – ehrenamtliche Menschen, die etwas von Sozialpsychologie oder Pädagogik verstehen und Durchhaltevermögen haben, Witz und Humor wären ebenso Voraussetzung, denn DAS ist die Medizin, die ich brauche. Wegen den schlimmen Erfahrungen mit meiner dementen Mutter (Oktober 1019 verstorben) kann ich nur jüngere Menschen ertragen, da Leute ab 50 aufwärts Wunden mit der Mutter aufreissen. Nur mal eine unverbindliche Anfrage, die man bitte ernst nehmen soll.
Kontakt über Redaktion, oder Facebook.
Wobei ich glaube, es werden sich keine Helfer melden, aber ich weiß,was ich benötige und ich weiß was ich will.
Meine Lage ist sehr beklemmend und belastend. Ich bitte um Rücksichtnahme. Man vergisst immer wieder gerne, dass meine 15-jährigen schlimmen Erfahrungen in Augsburg, der Suizidversuch und die Unterbringung in einer forensischen geschlossenen Psychiatrie jeden Bezug zu Menschen zerstörte. Trotzdem ist Aufgeben keine Option… noch nicht.

Ich stelle mich auch gerne als Beispiel zur Verfügung, was Mobbing und Diskriminierung anrichten. Wer sich austauschen will, kann sich gerne melden. Seriosität und Ehrlichkeit vorausgesetzt.

Danke, dass Ihr so weit gelesen habt. Danke für die Aufmerksamkeit, aber wenn man nicht den Mund aufmacht und sich wehrt, verliert man.
Leider schreie ich seit 20 Jahren nach Hilfe und keiner hörte es bisher.

Mal sehen, vielleicht ändert sich ja mal was. Teil 2 folgt. Ach ja, ich muss diesen Beitrag schreiben und veröffentlichen, weil ich es so bei Facebook nicht mehr kann. Dies gehört aber zu meiner Aufarbeitung (Therapie), meiner Vergangenheitsbewältigung, Gleichgesinnte zu finden und eventuell Hilfe.

In diesem Sinne Danke. Gute Besserung, und ein Kopf hoch und Durchhalten.

Michael Kehl

Ich will auch nur kurz nochmals erwähnen, dass ich das zu Aufarbeitungszwecken mache, aber auch die Öffentlichkeit suche, um Gleichgesinnte zu aktivieren, die immer noch alles in sich hineinfressen. Opfer, steht auf und wehrt Euch endlich!

Teil2:

Normalerweise kann ich nicht drüber sprechen, weil ich oft darüber sprach und niemanden hat es interessiert. Die Situation eskalierte im Juni 2015 dramatisch, obwohl man diese klar vermeiden hätte können. Ins Detail kann ich nicht, das würde zu lang, aber ich sage nur Totalversagen bei gesetzlicher Betreuung, Gesundheitsamt Abtl. Sozialpsychiatrie, Betreuungsrichter taten nichts, wissentlich der Situation, die ich beim 1. Facebookaccount 2015 veröffentlichte. Meine Abschiedserklärung und „Letzter Wille“. Nach der Tat erwachte ich im Krankenhaus wieder, wo die Tortur weiterging. Ich wurde aus der Intensivstation, nach der 2. OP, noch in der Aufwachphase von der KRIPO mitgenommen, obwohl die Ärzteschaft dies nicht wollte. Mein Katheter wurde ohne Blocken regelrecht rausgerissen, was schmerzhaft war. Bis heute blieb mir davon ein langsames Wasserlassen und dass ich keine Erektion mehr habe. Die Haftrichterin beschloss, nachdem ich sagte, ich will nie mehr nach Augsburg zurück, mich in eine geschlossene forensische Psychiatrie unterzubringen. Mein gesetzlicher Betreuer saß neben mir, tat nichts und ich hatte auch keinen Rechtsbeistand. Zu erwähnen ist, ich war noch nach der 2. OP in der Aufwachphase halb narkotisiert, mit zwei verbundenen Handgelenken, links geschient. Bei der Polizei musste ich meine Hose ausziehen, war nackt, weil eine Schnur daran war. Nun, in meiner Lage mir etwas anzutun war ausgeschlossen.

Die gesamten 19 Monate im Maßregelvollzug in der geschlossenen Forensik waren sehr stark belastend, so dass ich vorerst wenig berichten kann. Ich war ohne Rechtsbeistand bis zur 1. Verhandlung und wurde §§64 verurteilt. Da das BKH mich in meiner Anwaltssuche behindert hat, musste ich Briefe rausschmuggeln, was bei §§ 126a Unterbringungsparagraph strafbar war. Nur so kam ich aber an einen Anwalt. Das BKH hat mich massiv behindert! Mit dem §§126a hat man mich die gesamten 19 Monate ausgesetzt, wobei Rechts – und Verfahrensfehler vorhanden waren. Die 2. Instanz Revision beim BGH ergab, eine Ohrfeige an das Landgericht Augsburg, da nicht zweifelsfrei feststand, ob die Unterbringung gerechtfertigt war. Was ich in diesen 19 Monaten erleben musste, hat ein posttraumatisches Belastungssyndrom ausgelöst und jeden Bezug zu Menschen zerstört, da mein Urvertrauen in den vorherigen 15 Jahren in Augsburg durch Hilfeverweigerer kaputt gemacht hat. Freispruch vom §§ 64 und nach 2 Tagen Rauswurf durch BKH ohne Plan, Vorbereitung, Ausweis etc. Wenn mich der Patientenfürsprecher nicht am selben Tag zur Obdachlosenunterkunft Herzogsägemühle gefahren hätte, wär ich auf die Gleise gegangen…

Ich war 2 Monate in der Herzogsägemühle, wo ich grenzenlose Hilfe, Unterstützung, Menschlichkeit und Energie bekam. Meine Lage normalisierte sich schnell und ich funktionierte 100%. Schnell fand man eine Wohnung, leider ohne mich einzubeziehen, denn da machte man den Fehler, dass man mich nahe dieses BKHs Forensik setzte. Großer Fehler, denn das BKH schikanierte weiter. Als man mich bat, mit ins BKH zu kommen wegen eines „Arztbriefs“, löste dies das posttraumatische Belastungssyndrom aus, weshalb ich bis heute die Stadt nicht betreten kann. Ich hatte kurz Ambulant Betreutes Wohnen, wobei die Betreuer der Sache nicht gewachsen waren und sehr kontraproduktiv einen Abbruch provozierten. Ich hatte freiwillig eine Gesetzliche Betreuung, die eigenmächtig nach 1 Jahr ohne Anhörung beendet wurde. Das 2. ABW zerstörte neben der Hausarztversorgung durch Versagen des Krisenmanagements den Bezug und es brach alles zusammen.

Klar werden nun die Besserwisser sagen, der schiebt alles auf andere. Die ABW wollten nur Geld verdienen, gingen nicht mit und ließen mich oft im Stich. Auch die BwH ließ mich im Stich und hat anderweitig andere Probleme eröffnet, die mich heute noch belasten.

Wenn jemand komplett das Urvertrauen verliert und durch posttraumatisches Belastungssyndrom wegen 19-monatigem Psychiatrieaufenthalt, der wohl nicht gerechtfertigt war, komplett den Bezug zu Menschen verliert, hat er wohl ein echtes Problem. Jedoch ganz einfach zu lösen, indem man weitestgehend positive Ereignisse schafft und unterstützt, hält, aufhilft und sich für jemanden einsetzt, so wie es zwei Monate in der Herzogsägemühle funktioniert hat. Diese Unterstellung, ich schiebe nur alles auf andere, verfolgt mich bis heute, aber keiner sieht sich den ganzen Mist mal genauer an, wenn man entweder nicht hilft, oder Hilfe verweigert. Nicht zu vergessen, dass ich Hilfe benötigte, zugab, zuließ und mich konfrontierte, alles reflektierte, ohne Erfolg.

Alles brach zusammen, aber ich versuchte später nochmals ABW zu aktivieren, doch von 11 Anfragen wurden 2 seriös abgesagt, mit 3 hatte ich telefonischen Kontakt incl. Kapazitätenzusage, die sich aber nach meinen Infos nicht mehr meldeten. Ein ABW habe ich 4 mal verzweifelt nach Hilfe angefragt. 4 mal ignorierten sie meine Anfragen und gaben keine Antwort. Ebenso noch 2-3 andere, die nicht mal antworteten. In der Zeit war ich Mitglied beim SoVD, die nichts taten, aber schlecht beraten haben. In dieser Zeit verstarb meine Mutter, wobei man mich mit Trauer und Nachlassgericht allein ließ. Alle ABWs mit denen ich Kontakt hatte, verweigerten Hilfe und wollten erst nach Kostenzusage tätig werden! Auch bei notwendiger Trauersituation. Keiner wollte den Sozialbericht machen. Das ABW scheiterte, auch weil ich dem SoVD, die bei Anträgen zum Mitgliedsbeitrag 10€ verlangen, nicht zahlen wollte, weil er nichts tat. ENDE Teil 2.

Aktuell wurde/werde ich vom Sozialamt schikaniert, meine Beschwerdeverfahren beim Bayerischen Landtag, Petitionsausschuss, Sozialministerium München sind auf Null und melden sich nicht mehr, meine Rechtschutzversicherung weigert sich Rechtsfragen zu klären, ein Ombudsmann – sehr zäh tätig – meldet sich auch nicht mehr. Gesundheitlich geht es mir sehr schlecht, denn ein neues ABW sollte helfen, die Hausarztversorgung wieder zu aktivieren. Vor einigen Wochen hatte ich extremen Schüttelfrost und Kreislaufprobleme. Musste 112 anrufen, die „möglichen“ COVID Fall nannten. Aber sie sind n i c h t gekommen und der Rat, ich solle beim KVB Hausarztnotdienst anrufen, klappte zwar, die sind aber auch nicht gekommen.
Ich hatte möglicherweise am 25.12.2019 einen leichten Schlaganfall, denn seither ist mein linker Arm ca. 50% schwächer. Die „gewollte und in Kauf genommene Vereinsamung durch soziale Isolierung der gesamten Hilfsinstitutionen vor Ort bringt mich an mein Limit und Grenzen, denn auch aktuell finde ich keine Hilfe. Es laufen ein paar Anfragen, aber ich habe keine Hoffnung. Die Situation ist sehr schwer, ich kämpfe, wehre mich, stecke den Kopf nicht in den Sand, werde aber verlieren, wenn nicht endlich irgendwer oder -wo Hilfe kommt. Allein hat man keine Chance, aber ich sehe aktuell keine Hilfsbereitschaft. Die Problematik Mensch verschlechtert sich von Tag zu Tag, bin aber gefestigt und stabil. Ich weiß nicht mehr, wie ich überhaupt noch einen Bezug zu Menschen finden soll. Danke für die Aufmerksamkeit. Ich kämpfe weiter.

Michael Kehl

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